Kurzkritik: The Green Knight

Bildgewaltig, spannend, skurril, episch, witzig – »The Green Knight« hat viele Qualitäten. So das Fazit von Edzard, der das Fantasy-Drama gesehen hat.

© A24

Worum gehts?
Um Gawain, den Neffen von König Artus, und seine Auseinandersetzung mit der sagenhaften Figur des „Green Knight“ (halb Mensch, halb Baum, mit einer gewaltigen Axt unterwegs). In Kürze lässt sich das schwer erklären, ein Blick in den Trailer ist da sicher hilfreich(er).

Was soll das?
„The Green Knight“ ist die Verfilmung einer „mittelenglische[n] Ritterromanze in der Tradition der Artusepik.“ (Wikipedia). Alles klar?

Taugt das was?
Yeehah! Bildgewaltig, spannend, skurril, episch, witzig – „The Green Knight“ hat viele Qualitäten. Doch erzählerisch ist er aus einem Guss, fesselnd und in der Lage, den Zuschauer komplett in seine (mir literarisch weitestgehend unbekannte) Welt zu entführen. Ich konnte den Film genießen, im klassischen Sinne „verstanden“ habe ich den Plot eher nicht. Das muss man sich aber eher wie bei einem Film von David Lynch vorstellen, als dass das ein Problem wäre…

Wo kann ich das gucken?
„The Green Knight“ läuft seit Ende Juli im Kino.

8/10

Diese Filmkritik erschien zuerst auf edzards-filmriss.de.

Kurzkritik: The Green Knight

Drama/Fantasy, 2021

Regie: David Lowery; Darsteller: Dev Patel, Alicia Vikander, Joel Edgerton, Sean Harris

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